Donnerstag, 12. September 2013

(K)ein Hilfeaufruf

831 Tage 3 Stunden 1 Minute verheiratet...

Gestern erhielt ich folgende kryptische Mail:

Betreff: Ein Hilfeaufruf
"Hallo,
das hier ist sowohl ein Hilferuf als auch eine Warnung. Ich kann dir nicht sagen, wer ich bin. Alles, was ich über mich verrate ist, ich bin ein Blogger wie du. Im Internet bin ich auf etwas gestoßen, vor dem die Menschen schon seit je her Angst haben. ER ist digital. Wir sind nicht sicher. On- und Offline nicht. Glaube mir, die Überwachungsskandale, die noch immer die Medien beschäftigen, sind ein Nichts gegenüber der Sache, der ich auf der Spur bin. ER lauert uns auf, er, der weiß, wo du bist, wo du warst, wo du hingehen wirst.
Er hat seine Fallen aufgestellt. QR-Codes. Keiner von uns ist anonym.Sei wachsam. Stell nicht so viele Informationen ins Netz. Sei nicht so blöd und verrate ihm, dass ihm wie deine Kinder heißen, oder so.
Zugegeben, auch ich habe die Gefahr unterschätzt. Mach du nicht denselben Fehler! Alles, was ich tun kann, ist warnen. Glaub mir, selbst das ist schwerer als gedacht. Verrate ich zu viel, laufen sie ihm direkt in die Arme. Die Menschen sind dumm. Versuch mal jemanden vor seiner eigenen Dummheit zu schützen. Die meisten müssen Fehler selber machen, um es zu kapieren. Doch dann ist es zu spät.
Ich werde bereits verfolgt. Es gibt keine sichere Ecke mehr. Fußspuren verwischen. Abtauchen. Warnen. Ich brauche deine Hilfe. Teile diesenBlog: www.postenundsterben.de, studiere meine Worte und glaube mir. Tue nichts Unüberlegtes. Mache IHN nicht auf dich aufmerksam.
Ein Blogger, der es gut mit dir meint."

Sehr skeptisch und äußerst vorsichtig (da viele Viren durch fiese Links Zugang zum PC bekommen könnten) untersuchte und folgte ich später auch dem angefügten Link.

Ich hab mir den Blog durchgelesen. Und jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass dies eine PR-Aktion ist. Wahrscheinlich zu einem Buch. Mal schauen. Ich werde den Blog weiter aufmerksam lesen. Selbst wenn es keine PR-Aktion ist, ist es nicht uninteressant zu lesen. 

Wenns was Neues zu berichten gibt meld ich mich wieder.

Montag, 9. September 2013

Live Radio Brückenpicknick 2013

828 Tage 6 Stunden 32 Minuten verheiratet...

Sonntag, 8. September 2013 fand das 2. Live Radio Brückenpicknick auf der Nibelungenbrücke statt. Und zwei unserer Freunde (Claudia und Pascal) haben doch glatt Tickets dafür gewonnen (und uns dazu eingeladen).

So nahmen wir zu viert Platz auf einer der Live Radio Picknick-Decken, die über den Rasen verteilt lagen. In unserer Picknick-Tasche die wir vor Ort erhielten, waren lauter Leckereien drin:


1 ewe-Holzschneidbrett
1 Resch&Frisch Gebäck pro Person
1 Sparda Bank-Energy Drink pro Person
1 Linz AG Wasserflasche (leider leer)
1 AK OÖ Jausenbox (leer, aber mit nem Gutschein für zwei weitere)
1 Geduldspiel (... für Kinder)
1 Packung Straßenmalkreiden und die Picknickdecke gab es auch noch.

Da der Inhalt zwar lecker, aber nicht ganz ausreichend war, hatten wir noch einiges von daheim mitgenommen.

Glücklicherweise hat uns das schöne Wetter nicht im Stich gelassen und so durften wir einen extrem gemütlichen und leckeren Vormittag auf der begrünten Brückenhälfte verbringen.




Danke noch mal an Claudia und Pascal für die Einladung!





Mittwoch, 7. August 2013

Kochen mit Manuel (15)

794 Tage 21 Stunden 6 Minuten verheiratet...

30°C im Schatten. Minimum. Also bloß nicht noch zu viel Hitze künstlich erzeugen. Dennoch gibt es die eine oder andere Möglichkeit etwas leckeres zum Essen zuzubereiten.

Sommerliche Kartoffelpfanne

Zutaten für 2 Personen:
600 g gekochte Kartoffeln (am Besten vom Vortag)
1-2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
200 g Tomaten
1 Bund Rukola (ca 50 g)
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
100 g Schafkäse

Zubereitung (20 Minuten):
Die Vorbereitungsphase.
Zuerst die Kartoffeln schälen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
Nun den Knoblauch fein hacken und die Zwiebel halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Die Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden.
Den Rukola putzen, waschen, trockenschleudern und grob zerzupfen.

Die Kochphase.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelscheiben 6 Minuten goldbraun von allen Seiten anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Knoblauch und Zwiebelstreifen zugeben, durchrühren und 3 Minuten mitbraten. Aber aufpassen damit die nicht anbrennen!

Die Garnierungsphase.
Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebel auf die Teller aufteilen und Tomaten und Rukola untermischen. Als Abschluß mit zerbröseltem Schafkäse bestreuen und genießen.


MAHLZEIT!

Montag, 29. Juli 2013

Sommer 2013

785 Tage 17 Stunden 32 Minuten verheiratet...

Dieser Sommer ist echt heiß. Und ich nehm diese Hitze mal als Entschuldigung für das seltene Schreiben neuer Beiträge.

Was bisher geschah...


Wir waren auf einem multi-kulturellen Straßenfest in Linz.
Dort gab es verschiedene kulinarische und musikalische Leckereien
diverser Nationen.
Im späteren Verlauf wurde noch ein Luftballon-Steigen-Lass-Flashmob
zelebriert.
Temperatur: eine angenehme Hitze
Menschenandrang: groß, aber überschaubar
Alles in allem ein tolles Fest.


Dann gab es da noch das "etwas andere Linzer Hafenfest":
Die Bubble Days.
Dort fanden sich die weltbesten Wakeboarder ein um am Red Bull WAKE OF STEEL teilzunehmen.
Aber nicht nur Wakeboard-Fans kamen auf ihre Kosten, es gab auch Live-Grafitti, kleine Kunstprojekte, Jetski und Hafenrundfahrten für die Besucher.


Am Abend startete die musikalische Unterhaltung mit Flip, SK Ambassadors feat. Local Heroes, Average und als Main-Act die Londoner Rapper Banana Klan feat. Roots Manuva.
Temperatur: unter Tags schweineheiß und am Abend angenehm warm
Menschenandrang: unüberschaubares Gedränge, aber geile Stimmung

Wir sehen uns 2014!


Desweiteren hatten wir noch den einen oder anderen Kontakt
mit Wasser,
etwas Gegrilltem,
etwas Schattigem und
etwas Sonnigem.



Das Konzert von Parov Stelar auf der Burg Clam konnten wir uns nicht entgehen lassen. Und das, obwohl wir wussten dass wir am nächsten Tag früh los mussten.
Temperatur: Tag und Nacht mit Musik erfüllte Hitze
Menschenandrang: irrsinnige 8000 Musikbegeisterte



Und am nächsten Tag gab es da ja noch eine Hochzeit. Der Hitze trotzend fanden sich Familie und Freunde von Philipp und Susi in Mattsee ein und zelebrierten ihre Hochzeit.
Es war ein wunderschöner Tag mit einer wunderschönen Braut. Und Philipp. (Du bist ja eh auch ein fescher Kerl)
Temperatur: ertragbar bis leicht unerträglich
Menschenandrang: überschaubar

Mehr Meer. Mit diesem Leitspruch ging es ab nach Kroatien. Im Genaueren nach Istrien. Und nochmal genauer waren wir in Mošćenička Draga. Das an der Kvarner Bucht gelegene Dorf lebt vom Fischfang und dem Tourismus.
Wir residierten zu dritt in einem kleinen aber feinen Appartement (oder Apartmani wie es dort heißt).
Wichtigstes Utensil (abgesehen von Badesachen und Sonnencreme) ist eine Taucherbrille-Schnorchel-Kombination.
Auf dem Bauch dümpelnd schnorchelt man damit durch das türkis-farbene Wasser den Strand entlang und schwimmt mit den Fischschwärmen, entdeckt vielleicht sogar einen Seeigel, Krebs oder eventuell einen Oktopus.

Mit dem Bus oder Auto empfiehlt sich ein Ausflug in die (relativ) nahe gelegenen Ortschaften Lovran und Opatija.
Nach erfolgreichem Sonne-Tanken lassen sich am Abend nach Mondaufgang wunderschön kitschige Fotos machen.
Oder man begibt sich in eine Bar am Strand und genießt den einen oder anderen schmackhaften Cocktail.
In den fünf Tagen (die viel zu schnell vorbei waren) gab es viel leckeres, selbst zubereitetes Essen von uns für uns: Salatvariationen, gegrillten Fisch, Manuels Salami-Pizza und eine 10kg schwere Melone.
Schweren Herzens mussten wir Abschied nehmen von Meer, Strand und Sonne. Naja die Sonne blieb uns immerhin erhalten.
Temperatur im Wasser: erfrischend und nicht zu kalt
Temperatur außerhalb des Wassers: schweißtreibend heiß
Temperatur im Appartement: dank Klimaanlage sehr angenehm
Temperatur im Auto nach einigen Tagen in der Sonne: OMG!
Menschenandrang: hoch, aber nicht so schlimm wie erwartet


Donnerstag, 6. Juni 2013

Kochen mit Manuel (14)

732 Tage 19 Stunden 50 Minuten verheiratet...

Hab mal wieder die alten Fotos von unseren Japan Ausflügen gesehen. Und da hab ich mich an den leckersten Mc. Donalds Burger aller Zeiten erinnert. Den Teriyaki Burger! Also hab ich mir schnell ein passendes Rezept für Fleisch, Sauce und Brötchen gesucht und losgelegt:

Teriyaki Burger (Manuel Style)

Die Brötchen
Zutaten (6-11 Brötchen je nach Größe)
für das Kartoffelpüree:
3 mittelgroße Kartoffeln

etwas Milch
1-2 EL Butter
Salz

für die Brötchen:
550g Mehl
350g Kartoffelpüree
200g Cottage Cheese
50g Zucker
3 Pkg. Trockengerm /-hefe
1 Prise Salz
2 EL Öl
2 Eier
etwas Milch

Das Fleisch
Zutaten (2-3 Personen, je nach Hunger)
1 große Hand voll Faschiertes (gemischt oder nur vom Rind, je nach Vorliebe)
1 Zehe Knoblauch
1 kleines Stück Ingwer (je nach Belieben auch mehr oder weniger)

Die Teriyaki Sauce 
Zutaten (1-2 Fleischstücke, je nach Größe)
1 1/2 EL Sojasauce
1 EL Sake
1 EL Zucker
1 EL Mirin
Wasser
1 TL Speisestärke

Zubereitung:



Fangen wir mit den Brötchen an!
Zuerst Wasser in einen Topf, salzen und zum Kochen bringen.




Die Kartoffeln schälen und klein schneiden.




Die klein geschnittenen Kartoffeln in das kochende Salzwasser geben und weich kochen (dauert ca. 20 Minuten).



Weichgekochte Kartoffeln abgießen und zurück in den leeren Topf.



Etwas Milch und 1 EL Butter zugeben.


Mit einem Kartoffelstampfer alles zu Brei verarbeiten. Notfalls noch 1 EL Butter und etwas Milch beifügen.







Ist eine Cremige Konsistenz erreicht, mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.





In das abgekühlte Kartoffelpüree 200g Cottage Cheese, ein Ei, 50g Zucker, 2 EL Öl und eine Prise Salz geben und gut miteinander verrühren.







Anschließend 2-3 Packungen Germ hineinschütten.







Die ersten 300g Mehl dazugeben und alles ordentlich unterrühren.







Nach und nach die restlichen 250g Mehl hinzugeben und weiter kneten (dauert ca. 10 Minuten).






Den (mehr oder weniger) leicht klebrigen Teig in eine eingeölte Schüssel legen und etwa 45 Minuten ruhen lassen.





45 Minuten später:

Den Teig nochmal durchkneten.






Den Teig in ca 100g schwere Stücke teilen und zu runden Kugeln formen. Knapp 5 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen.
Auf ein Backpapier (das auf einem Backblech liegt) legen und flach drücken. Nochmal 15 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 160°C Heißluft vorheizen.






Etwas Milch mit einem Ei verquirlen.






Die Brötchen mit der Ei-Mischung bepinseln (für ne schöne Bräune).
Im Ofen ca 20 Minuten goldbraun backen.







Die fertigen Brötchen auskühlen lassen.






Nun zum Fleisch!
Die Knoblauchzehe und das (geschälte) Stück Ingwer zermörsern (oder zerhackstückeln) und mit einem Ei und je einer Prise Salz und Pfeffer zum Faschierten geben und ordentlich durchkneten.





Laibchen formen (in einer dem Hunger angemessenen Größe) und flachdrücken. In einer Pfanne mit Öl brutzeln lassen. Immer wieder flach drücken, damit sie perfekt werden.




Währenddessen:

1 1/2 EL Sojasauce, 1 EL Sake, 1 EL Zucker, 1 EL Mirin und 1 EL Wasser in einer kleinen Schüssel mischen.
1 TL Speisestärke mit 1 TL Wasser mischen.




DAS FINALE:

Das Fleisch, sobald es fertig ist, zur Seite auf ein Teller geben. Den Saft in der Pfanne lassen (bzw. wenn zu viel Öl dabei ist, einfach etwas davon in eine andere Pfanne geben).
Die Sojasauce-Mischung dem Saft hinzufügen. Die Speisestärke-Wasser-Mischung dazu schütten und solange rühren, bis die Sauce klebrig wird (dauert nicht lange).
Das Fleisch in der Sauce wenden.


Burgerbrötchen aufschneiden, Fleisch einlegen, mit Salat (frisch vom Balkon oder Garten natürlich) belegen, Brötchen schließen, Mund öffnen und zubeißen.

Ich wollte ich hätte ein Foto vom fertigen Burger, aber der war einfach so dermaßen lecker, ich hab darauf vergessen den zu fotografieren. Tut mir leid. Obwohl, nein, tut es mir nicht, der war einfach so lecker, da kann mir das nicht leid tun. Und nur fürs Protokoll: Eigentlich mag ich kein Faschiertes!

Pimp my Burger:
Auf den Salat würde noch Zitronenmayonnaise gehören, die wir leider nicht hatten.
Man könnte auch die Brötchen noch toasten bevor der Inhalt hineinkommt.

Geschmacksfazit:
Die Burgerbrötchen schmecken (alleine gegessen) wie ein Brioche, etwas süßlich. Ich hab noch einige mit Sesam bestreut. Mit Inhalt schmeckt man von ihrer Süße nichts mehr. Von außen hatten sie eine schöne Bräune und von innen waren sie fluffig, aber doch noch so fest, dass sie nicht zerbröseln.
Das Fleisch und die Sauce harmonierten perfekt. Kauft man eine fertige Teriyaki-Sauce ist sie flüssig, also für sowas nicht zu gebrauchen. Und hey! Warum kaufen wenns doch so schnell auch selber zu machen ist. Sojasauce, Sake und Mirin (süßer Reiswein) gibt's in jedem Asia-Laden.
Wie gesagt, ich bin kein Fan vom Faschierten, aber ich weiß nicht genau was ausschlaggebend war, mir hat es diesmal geschmeckt. Vielleicht war es die Teriyaki-Sauce, oder die Knoblauch-Ingwer Zugabe im Fleisch, oder auch dass sie so flach gedrückt und dadurch knuspriger waren, vielleicht auch alles zusammen: Ich werd's wieder machen!

Mahlzeit und viel Erfolg beim Nachkochen!

Dienstag, 4. Juni 2013

2 Jahre

731 Tage 6 Stunden 29 Minuten verheiratet...


2 wundervolle Jahre mit einer wundervollen Ehefrau.
Auf geht's zu weiteren traumhaften Ehejahren mit meiner Traumfrau!

Dienstag, 28. Mai 2013

Spiel mit mir! (1)

723 Tage 20 Stunden 29 Minuten verheiratet...

Heute möchte ich euch zwei tolle Spiele vorstellen.
Eines das ich schon länger besitze ist:

FLUXX

Ein Spiel für 2-6 Spieler ab 8 Jahren.
Dauer einer Partie: durchschnittlich 20 Minuten

Inhalt: 
1 Anleitung
1 Grundregelkarte
23 Regelkarten
23 Zielkarten
18 Motivkarten
22 Aktionskarten
3 Blankokarten

Spielziel:
Die von der Zielkarte erforderlichen Motivkarten vor sich liegen haben.

Spielablauf:
Jeder Spieler bekommt 3 Handkarten.
1. Ziehe 1 Karte.
2. Spiele 1 Karte.

Regeln:
Aktionskarten werden ausgeführt und dann abgelegt.
Motivkarten werden vor sich abgelegt.
Zielkarten werden in der Mitte des Tisches abgelegt.
Regelkarten werden an die Grundregelkarte angelegt.

Fazit:
Durch die simplen Regeln ist das Spiel schnell erklärt und gelernt. Das Spiel kann schon in der ersten Minute vorbei sein, oder sich eben entsprechend länger gestalten.


Nun zu einem märchenhaften Spiel das ich gestern bekommen habe:

ES WAR EINMAL...

Ein Spiel für 2-10 Spieler ab 10 Jahren.
Dauer einer Partie: ca 45 Minuten

Inhalt:
1 Anleitung
56 Märchenende-Karten
112 Erzähler-Karten

Spielziel:
Der Spieler, der alle seine Erzähler-Karten aus der Hand ablegen kann und danach das Märchen mit seiner Märchenende-Karte beenden kann, gewinnt das Spiel.

Regeln:
Jede Erzähler-Karte beschreibt einen Begriff, der in einem Märchen vorkommen kann (zB: König). Darunter steht die Gruppe (samt Gruppensymbol) zu der der Begriff gehört (zB: Charakter).
Es gibt fünf Gruppen von Begriffen:
Charaktere (Personen und Kreaturen, wie Prinzessing oder Wolf)
Gegenstände (Objekte die eine wichtige Rolle spielen, wie Schwert oder Zauber)
Orte (Orte die besucht werden, wie Palast oder Wald)
Eigenschaften (Beschreibung eines Charakters, Ortes oder Gegenstandes, wie glücklich oder verkleidet)
Ereignisse (Situationen in die Charaktere oder Gegenstände geraten können, wie Streit oder Ein Objekt zerbricht)
Eine besondere Erzähler-Karte ist die Unterbrechungs-Karte. Sie enthält das Wort Unterbrechung, ein großes Gruppensymbol (und den Gruppennamen) und den Vermerk "Kann auch gespielt werden als ...". Letzteres erlaubt der Unterbrechungs-Karte als normale Erzähler-Karte gespielt zu werden.
Jede Märchenende-Karte zeigt ein mögliches Ende des gemeinsam erzählten Märchens.

Spielablauf:
0. Erzähler-Karten verdeckt austeilen
2 Spieler.........................10 Karten pro Spieler
3 Spieler...........................8 Karten pro Spieler
4 Spieler...........................7 Karten pro Spieler
5 Spieler...........................6 Karten pro Spieler
6 oder mehr Spieler...........5 Karten pro Spieler
Die restlichen Erzähler-Karten kommen in die Tischmitte.
Jeder Spieler erhält verdeckt eine Märchenende-Karte.
1. Der erste Spieler beginnt mit den Worten "Es war einmal..." und erzählt ein Märchen. Immer wenn er einen Begriff nennt, der auf einer seiner Karten steht, darf er diese offen ablegen. Jeder Begriff auf einer ausgespielten Karte sollte in einem eigenen Satz stehen und muss einen sinnvollen Platz in der Geschichte haben. (Es müssen nicht die exakten Worte benutzt werden die auf der Karte stehen: Der König heiratet und sie bekommen einen Jungen. Hier kann Prinz oder Kind für den Jungen spielen.)
2. Der Erzähler führt die Geschichte solange fort, bis eine der folgenden Situationen eintrifft:
2.1 Passen (Der Erzähler bricht freiwillig ab, nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel (und darf eine seiner Handkarten abwerfen) und der nächste Spieler erzählt weiter)
2.2 Unterbrechen mit dem Begriff auf einer Erzähler-Karte (Erwähnt der Erzähler einen Begriff in seiner Geschichte den ein anderer Spieler auf seinen Karten hat, darf dieser Spieler die Karte spielen und die Geschichte als neuer Erzähler weiterführen) (Der ehemalige Erzähler nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel)
2.3 Unterbrechen mit einer Unterbrechungs-Karte (Spielt der Erzähler eine Karte aus (NUR wenn er eine Karte ausspielt!) die derselben Gruppe angehört wie die Unterbrechungs-Karte, wird diese unter die Erzähler-Karte gelegt und der Unterbrecher übernimmt die Geschichte.)  (Der ehemalige Erzähler nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel)
2.4 Macht der Erzähler eine längere Pause, muss er eine Erzähler-Karte vom Stapel nehmen und der nächste Spieler wird Erzähler.
2.5 Fängt der Erzähler an Sätze ohne Zusammenhang zu bilden, die Geschichte ohne Sinn weiterzuführen oder lässt irgendetwas Unsinniges passieren (im Gegensatz zum zuvor Erzählten), muss er eine Erzähler-Karte vom Stapel nehmen und der nächste Spieler wird Erzähler.

Unterbricht ein Spieler fälschlicherweise den Erzähler, legt dieser seine Karte mit der er unterbrechen wollte auf den Ablagestapel und zieht zwei neue Erzähler-Karten.

Fazit:
Es entstehen spannende Märchen in diesem Spiel. Eine schöne Geschichte von der Liebe zwischen einem Riesen und einem Feuerwesen findet ihr im folgenden Link: TableTop