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Montag, 30. Juni 2014

Es ward gewesen eine Hochzeit...

1122 Tage 6 Stunden 8 Minuten verheiratet...

Zwei Freunde, die holde Braut Elke und der stolze Ritters(ehe)mann Thomas, trauten sich letzten Samstag auf der Burg zu Reichenstein in gar mittelalterlicher Manier.
Nach einer schönen Festivität auf besagter Burg wurde noch gefeiert und die ersten Momente des neuen Lebensabschnittes genossen!


Sehnsüchtig blickte das Eheweib dem seinen Manne in die Augen...


... auch wenn es hier so scheinen mag, er hinterfragt hier nicht seine Entscheidung.


Und so tanzten sie fröhlich vom finstr'en Mittelalter zurück in die Neuzeit, und leben nun als Mann und Frau.


Meine mir angetraute Prinzessin...


... und, naja ich eben!


Freitag, 20. Juni 2014

1111

1112 Tage 6 Stunden 15 Minuten verheiratet...

Gestern wars dann soweit. Eintausendeinhunderundelf Tage des Verheiratet-seins. Und es hat sich nicht viel verändert. Zumindest ned zum Schlechten!


Ich liebe Dich!

Freitag, 21. März 2014

Kochen mit Manuel (17)

1020 Tage 22 Stunden 43 Minuten verheiratet...

Den perfekten Pizzateig und die perfekte Pizzasauce, das hab ich schon geschafft. Deswegen habe ich mich an ein neues Projekt gewagt:

Das perfekte Brot

Zutaten:
100 g Vollkornmehl
330 g normales Mehl
1 g Trockenhefe (= 1/4 TL)
15 g Salz (= 1 1/4 TL)
345 ml lauwarmes Wasser

Equipment:
1 große Schüssel
2 Hände
Plastikfolie
1 gusseiserner Topf (oder aus Keramik, oder Glas) mit Deckel
1 Ofen

Zubereitung:
Das gesamte Mehl, die Trockenhefe und das Salz in der großen Schüssel mit der Hand vermischen. Das lauwarme Wasser dazugeben und mit den Fingern einer Hand so lange verrühren bis alle Zutaten vermischt sind (ca 60 Sekunden). Der Teig wird nicht geknetet, er ist jetzt fertig und muss (die Schüssel mit Plastikfolie bedeckt) 12 Stunden bei Zimmertemperatur gehen.

12 Stunden später.
Den Teig falten. Naja halt vom Rand in die Mitte rein- äh -dingsen. Mehl drüber und unter einem Küchentuch bedeckt noch einmal 2 Stunden gehen lassen.

1 1/2 Stunden später.
Den Ofen auf 230°C (Ober- Unterhitze) vorheizen. Dazu stellt man noch den gusseisernen Topf (oder was auch immer man Ofenfestes hat) mit Deckel in den Ofen. Warum? Weil der Topf der eigentliche Brotbackofen ist. Da drin verdunstet die für die Krustenbildung notwendige Feuchtigkeit langsamer als im Ofen.

1/2 Stunde später.
Den Teig in den heißen Topf verfrachten, Deckel zu und für 30 Minuten backen.

30 Minuten später.
Den Deckel vom Topf nehmen und weiter backen, bis die Kruste schön goldbraun ist.

15-20 Minuten später.
Das lecker duftende Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Brett abkühlen lassen.

Fertig. Mahlzeit!

Geschmacksfazit:
A bissi mehr Salz wär ned schlecht gewesen, aber ansonsten ist es sehr lecker geworden.

Wer mag kann natürlich noch Kümmel, Anis oder was auch immer in den Teig mischen und/oder auf den Teig streuen (bevor das Ganze in den Ofen kommt).

Sonntag, 16. März 2014

Samstags im Izakaya

1015 Tage 21 Stunden 47 Minuten verheiratet...

Gestern war noch einmal Geburtstag feiern für mich angesagt. Tagsüber ein schöner Ausflug zu meinen Schwiegereltern und dann am Abend wieder einmal ins

Pasted Graphic 2Izakaya (bestes japanisches Restaurant ever)

(rechts im Bild: Sabine & Mario Shikura)

Wenn es wohin gehen soll um einen gemütlichen Abend mit äußerst leckerem Essen und in einer tollen Atmosphäre zu verbringen, dann wählen wir meist das Izakaya.
So auch für mein Geburtstags-Zusammentreffen-mit-Essen-und-so.
Diverse Izakaya Menüs, Tori Ramen (und was auch sonst noch so leckeres gegessen wurde) später, waren wir wieder einmal die letzten Gäste in the house. Es hat Spaß gemacht, war äußerst lecker, alle sehr redselig und ich bin froh, dass so viele von euch Zeit hatten.
Auch danach noch das gemütliche Trinken im Kellerin war sehr entspannt.

Schönen Sonntag noch, bis bald und Danke für alles!

Donnerstag, 13. März 2014

Kochen mit Manuel (16)

1013 Tage 0 Stunden 1 Minute verheiratet...

Gestern hab ich das erste Mal

Fish'n'Chips 

gekocht.

Zutaten:
Für den Fisch:
1 Fischfilet pro Person (Heilbutt war es bei uns, sehr lecker)

Für den Teig:
200g Mehl
100g Reis- oder Maismehl
1 EL Honig (für die Farbe)
300 ml Vodka
300 ml Bier

Für die Chips:
Kartoffeln

Equipment:
1 hohe Pfanne

1 Friteuse (oder Pfanne, falls nicht vorhanden)
1 Topf
Öl zum Frittieren
Gabel, Löffel, Messer
1 Sparschäler
1 Schüssel, Plastik
Wasser, fließend

Zubereitung:
Schritt 1 (CHIPS):
Kartoffeln waschen, schälen und in 1 cm dicke Streifen schneiden. In eine Schüssel geben und unter fließendes Wasser stellen, bis das Wasser klar ist (und somit die Stärke aus den Kartoffeln raus ist).

Schritt 2 (CHIPS):
Wasser in einen Topf geben, leicht salzen und zum Kochen bringen. Die Kartoffelstreifen 10-20 Minuten darin kochen, bis sie fast auseinander fallen (die Außenseite sollte leicht "fransig" sein).
Dann die Streifen herausnehmen, auf ein Gitter zum Abtropfen legen und für ca 30 Minuten in den Kühlschrank damit (um die Feuchtigkeit aus den Kartoffeln zu ziehen).

Schritt 3 (CHIPS):
Die Kartoffelstreifen bei ca 130° C 5 Minuten lang frittieren, bis die Außenseite sich leicht verfärbt.
Dann die Streifen herausnehmen, auf ein Gitter zum Abtropfen legen und für ca 30 Minuten in den Kühlschrank damit (um die restliche Feuchtigkeit aus den Kartoffeln zu ziehen).

Schritt 4 (TEIG): 
Alles Mehl mit Honig und Vodka in einer Schüssel zusammenführen, und zuletzt das Bier öffnen und hinein schütten (damit möglichst viel Sprudel drin ist). Umrühren. Falls Klumpen vom Mehl noch darin sind, ist es auch nicht schlimm. Der Teig sollte zähflüssig sein. In etwa.

Schritt 5 (FISCH):
In die hohe Pfanne ca 2 cm hoch Öl gießen, und erhitzen.
Die Fischfilets beidseitig salzen und eventuell pfeffern (je nach Geschmack), in den Teig tauchen und in das heiße Öl legen. Nicht zu heiß, damit nix verbrennt, aber auch nicht zu kühl damit sich nicht alles mit Öl voll saugt.
Nach Belieben noch etwas Teig über die Fische träufeln um eine dickere knusprige Kruste zu schaffen.

Schritt 6 (CHIPS):
Währenddessen die Kartoffelstreifen ein letztes Mal für ca 7 Minuten frittieren.

Was immer zuerst fertig ist kann im Ofen noch warm gehalten werden.

Dazu empfehlen meine Frau und ich eine selbstgemachte Sauce Tartare und einen leckeren Blattsalat.



Mahlzeit!






Freitag, 7. März 2014

Totgeglaubte leben länger

1007 Tage 2 Stunden 0 Minuten verheiratet...

Es sind also ganze 106 Tage vergangen, seit ich mich zu einem Posting überreden habe können. Aber hey, hier ist wieder mal ein Etwas von mir.
Mein Leben nach der Eheschließung, Tag 1007. Hm, also da hat sich beziehungstechnisch nicht viel geändert. Wir lieben uns noch immer, knutschen auch noch fleißig und freuen uns auf alles was da kommen mag. Aber was ist in letzter Zeit passiert, wollt ihr wissen? Was? Das interessiert euch nicht? Mir doch egal, zwingt euch ja keiner weiter zu lesen. :-P

Na mal schauen:
Im November letzten Jahres hab ich meine Russisch Prüfung mit gutem Erfolg abgeschlossen und unsere süße Nichte ist ein Jahr alt geworden.
Der Dezember hat zwar keinen Schnee gebracht, dafür aber eine verstauchte Hand, das eine oder andere Punschgelage, die obligatorischen Weihnachtsfeiern, diverse Absagen nach einigen Job-Bewerbungen, einen heftigen Wasserschaden von der Wohnung über uns und leider hat mein Opa diese Welt verlassen.
Zweitausendvierzehn hat mit viel Feuerwerk und einem leckeren Mitternachtsschmaus begonnen. Und der Jänner hatte für mich einmonatiges Projekt im AEC im Angebot und für meine Frau ein Wochenende in London, für uns beide leider auch noch eine kurze Phase des Krank-Seins mit der er auch schon in den Februar überging.
Dieser beendete das AEC-Projekt, ließ unseren Neffen wieder Geburtstag feiern und zeigte uns ein Theaterstück in Leopoldschlag.
Mit dem März kam auch mein Geburtstag und schon sind wir bei heute.
Und heute ist unser Fernseher gestorben. Seit einigen Tagen mussten wir schon geduldig warten bis wir ihn nutzen konnten, da er sich zu Beginn immer für 3-5 Minuten ununterbrochen ein- und ausschaltete. Gestern hatten wir den Höchstwert mit eineinhalb Stunden erreicht. Und heute hat er auch nach fünf Stündchen des Wartens und Genervt-Seins nicht funktionieren wollen. Bin schon gespannt wie hoch der Kostenvoranschlag ausfallen wird, denn natürlich ist das Teil schon 5 Jahre alt.
Zumindest wird das Wetter täglich besser, schöner und wärmer.

Bis bald!

Donnerstag, 21. November 2013

Und möge das Glück stets mit euch sein!

901  Tage 0 Stunden 1 Minute verheiratet...

Gestern, an unserem 900sten Tag des Verheiratet-Seins, waren wir im Kino und haben uns das Tribute von Panem Double Feature angesehen.



Start: 17:30 Uhr mit Teil 1

Pause: von 20:00 Uhr bis 20:15 Uhr

Weiter: 20:15 Uhr mit Teil 2

Ende: 22:50 Uhr



Auch wenn bei diesem Teil ebenfalls (wie auch beim ersten Teil der Trilogie) nicht alles aus dem Buch übernommen wurde, so wurde dennoch das gegebene Setting perfekt übernommen. Genauso hab ich mir die zweite Arena vorgestellt. Auch die neuen Charaktere waren stimmig besetzt und sind dem Buch entsprechend rübergekommen.



Cinnas neueste Kreation für Katniss war die perfekte Kombination aus todschick, atemberaubend und feurig schön ^_^

Ich möchte gar nicht zuviel davon erzählen, seht ihn euch einfach an. Und egal ob man nun die Bücher schon gelesen hat oder nicht: dieser Film ist echt sehenswert.

Donnerstag, 7. November 2013

Bumm Tschack (in Ermangelung eines besseren Titels)

886 Tage 21 Stunden 22 Minuten verheiratet...

Я говорю по-русский.
Wird so ausgesprochen: Ja gawarjuu parusskij.
Und das heißt: Ich spreche russisch.

Das ist der Grund warum ich in letzter Zeit nicht mehr so viel blogge. Ich bin zur Zeit dabei Russisch zu lernen. Warum? Naja weils mich halt interessiert hat. Was anfangs noch relativ einfach schien, hat sich recht bald schon zu einer aufwendigen Sache entwickelt.
In der russischen Sprache gibt es 6 Fälle und es wird so gut wie alles dekliniert oder konjugiert: Nomen, Verben, Adjektive, Possessivpronomen, Zahlen...

[insert Explosionsgeräusch here]


Gestern war ich in Zerhackstückel-Laune und hab mir sogleich einige Tomaten geschnappt, und sie in ein Behältnis gegeben.
Die letzten noch grünen Basilikumblätter von unserem Strauch wurden ebenfalls abgeerntet und gemeinsam mit einer zerhackstückelten Zwiebel zu den Tomaten gegeben.
Das alles wurde dann mit einem Mixer und einem wahnsinnigen Gelächter grob zerkleinert (wobei der Mixer die meiste Arbeit gemacht hat). Da Chilis nicht fehlen dürfen, kamen ein paar zerhackstückelte Stücke dazu, genauso wie eine Hand voll Sesam (für die Optik, und weil ich es so wollte!).

Das Ganze wurde in einen Topf befördert, und köchelte mit einem Schuss Essig, Tabasco und einer Hand voll Zutat X für einige Minuten dahin. Zutat X ist scharfes, rotes Zeug; mehr sag ich nicht.

Nachdem ich die überschüssige Flüssigkeit abgeseiht (und später verzehrt) habe, wurde alles in ein Glas abgefüllt und wartet nun darauf gemeinsam mit Nachos verzehrt zu werden.


Sofa so gut!

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Die Nacht von Freitag auf Montag

864 Tage 21 Stunden 34 Minuten verheiratet...


"Wo war ich in der Nacht,
von Freitag auf Montag.
War ich 3, 3 Tage wach,
oder einfach im Koma.
Und ich denk mir so 'ne Scheiße,
ich bin splitternackt und pleite.
Sag mir wo war ich in der Nacht,
von Freitag auf Montag."


Nun ganz so schlimm wie in diesem Song von SDP feat. Sido war es nicht. Aber wo war ich?
Meine süße Frau und ich haben ein gemütliches Wochenende in Prag verbracht.

Prag haben wir schon einmal gesehen, aber auch dieses Mal haben wir uns einige der Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen.

Es startete mit einem gemütlichen Spaziergang über den Wenzelsplatz, an dessen Ende wir zur Astronomischen Uhr gelangten.

Dort durften wir an einer Gratis Führung durch Prag teilnehmen. Es ging über den Ungelt-Platz zum Pulverturm und über die Pariserstraße ins Jüdische Viertel, wo wir unter anderem an der Alt-Neu Synagoge vorbeikamen.

Nachdem wir der engagierten und freundlichen Führerin nach der Führung noch etwas Trinkgeld gegeben hatten, und etwas Leckeres gegessen hatten, ging es zurück ins Hotel.

Der Sonntag kam und begann mit einem leckeren Frühstück. Gestärkt konnte unsere Einkaufs- und Besichtigungstour fortgesetzt werden. Ja, genau, einkaufen am Sonntag ist in Prag kein Problem.

Mein persönliches Highlight von diesem Tag ist der kurze aber um so schönere Besuch des Lego-Museums.

Am Wenzelsplatz konnten wir feststellen, dass die dortigen Prager ziemlich viel Holz vor der Hütte haben.

Ein etwas längeres Unterfangen war das Auffinden eines bestimmten amerikanischen Lokals. Ein Plakat sollte uns den "einfachen" Weg zu diesem Lokal zeigen. Wenn man aber nicht Ortskundig ist, oder sich nicht "ganz" genau merkt wo das gesuchte Ziel ist, dann wird es doch eher schwierig.

Nach einigen fehlgeschlagenen Anläufen, und einem mörderischen Kampf zwischen mir und einem Killerhai, haben wir es aber dennoch geschafft.

Wo haben wir überall gegessen?
Im KFC waren wir, weils schnell und lecker war.
Im John Lennon Pub waren wir, damit ich meinem Papa davon erzählen kann.
Im Caffeteria (einem kleinen Cafe im Ferrari Stil) waren wir, auch wegen meinem Papa und weil wir Durst hatten.
Im The Dubliner waren wir, weils da leckeren Cider gab.
Im Legend Pub waren wir, weil wir einen leckeren tschechischen Burger wollten (aber es war kein Tisch frei).
Und schließlich waren wir im langgesuchten Hooters, weil wir noch nie im Hooters waren.
Aber am Leckersten war es wieder im U Provaznice, ein Geheimtipp, günstig, lecker und das ist gut so!

Montag, nach dem Auschecken, wanderten wir noch ein letztes Mal durch die Prager Straßen und waren kurz darauf schon im Bus zurück nach Linz.


Donnerstag, 12. September 2013

(K)ein Hilfeaufruf

831 Tage 3 Stunden 1 Minute verheiratet...

Gestern erhielt ich folgende kryptische Mail:

Betreff: Ein Hilfeaufruf
"Hallo,
das hier ist sowohl ein Hilferuf als auch eine Warnung. Ich kann dir nicht sagen, wer ich bin. Alles, was ich über mich verrate ist, ich bin ein Blogger wie du. Im Internet bin ich auf etwas gestoßen, vor dem die Menschen schon seit je her Angst haben. ER ist digital. Wir sind nicht sicher. On- und Offline nicht. Glaube mir, die Überwachungsskandale, die noch immer die Medien beschäftigen, sind ein Nichts gegenüber der Sache, der ich auf der Spur bin. ER lauert uns auf, er, der weiß, wo du bist, wo du warst, wo du hingehen wirst.
Er hat seine Fallen aufgestellt. QR-Codes. Keiner von uns ist anonym.Sei wachsam. Stell nicht so viele Informationen ins Netz. Sei nicht so blöd und verrate ihm, dass ihm wie deine Kinder heißen, oder so.
Zugegeben, auch ich habe die Gefahr unterschätzt. Mach du nicht denselben Fehler! Alles, was ich tun kann, ist warnen. Glaub mir, selbst das ist schwerer als gedacht. Verrate ich zu viel, laufen sie ihm direkt in die Arme. Die Menschen sind dumm. Versuch mal jemanden vor seiner eigenen Dummheit zu schützen. Die meisten müssen Fehler selber machen, um es zu kapieren. Doch dann ist es zu spät.
Ich werde bereits verfolgt. Es gibt keine sichere Ecke mehr. Fußspuren verwischen. Abtauchen. Warnen. Ich brauche deine Hilfe. Teile diesenBlog: www.postenundsterben.de, studiere meine Worte und glaube mir. Tue nichts Unüberlegtes. Mache IHN nicht auf dich aufmerksam.
Ein Blogger, der es gut mit dir meint."

Sehr skeptisch und äußerst vorsichtig (da viele Viren durch fiese Links Zugang zum PC bekommen könnten) untersuchte und folgte ich später auch dem angefügten Link.

Ich hab mir den Blog durchgelesen. Und jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass dies eine PR-Aktion ist. Wahrscheinlich zu einem Buch. Mal schauen. Ich werde den Blog weiter aufmerksam lesen. Selbst wenn es keine PR-Aktion ist, ist es nicht uninteressant zu lesen. 

Wenns was Neues zu berichten gibt meld ich mich wieder.

Montag, 9. September 2013

Live Radio Brückenpicknick 2013

828 Tage 6 Stunden 32 Minuten verheiratet...

Sonntag, 8. September 2013 fand das 2. Live Radio Brückenpicknick auf der Nibelungenbrücke statt. Und zwei unserer Freunde (Claudia und Pascal) haben doch glatt Tickets dafür gewonnen (und uns dazu eingeladen).

So nahmen wir zu viert Platz auf einer der Live Radio Picknick-Decken, die über den Rasen verteilt lagen. In unserer Picknick-Tasche die wir vor Ort erhielten, waren lauter Leckereien drin:


1 ewe-Holzschneidbrett
1 Resch&Frisch Gebäck pro Person
1 Sparda Bank-Energy Drink pro Person
1 Linz AG Wasserflasche (leider leer)
1 AK OÖ Jausenbox (leer, aber mit nem Gutschein für zwei weitere)
1 Geduldspiel (... für Kinder)
1 Packung Straßenmalkreiden und die Picknickdecke gab es auch noch.

Da der Inhalt zwar lecker, aber nicht ganz ausreichend war, hatten wir noch einiges von daheim mitgenommen.

Glücklicherweise hat uns das schöne Wetter nicht im Stich gelassen und so durften wir einen extrem gemütlichen und leckeren Vormittag auf der begrünten Brückenhälfte verbringen.




Danke noch mal an Claudia und Pascal für die Einladung!





Montag, 29. Juli 2013

Sommer 2013

785 Tage 17 Stunden 32 Minuten verheiratet...

Dieser Sommer ist echt heiß. Und ich nehm diese Hitze mal als Entschuldigung für das seltene Schreiben neuer Beiträge.

Was bisher geschah...


Wir waren auf einem multi-kulturellen Straßenfest in Linz.
Dort gab es verschiedene kulinarische und musikalische Leckereien
diverser Nationen.
Im späteren Verlauf wurde noch ein Luftballon-Steigen-Lass-Flashmob
zelebriert.
Temperatur: eine angenehme Hitze
Menschenandrang: groß, aber überschaubar
Alles in allem ein tolles Fest.


Dann gab es da noch das "etwas andere Linzer Hafenfest":
Die Bubble Days.
Dort fanden sich die weltbesten Wakeboarder ein um am Red Bull WAKE OF STEEL teilzunehmen.
Aber nicht nur Wakeboard-Fans kamen auf ihre Kosten, es gab auch Live-Grafitti, kleine Kunstprojekte, Jetski und Hafenrundfahrten für die Besucher.


Am Abend startete die musikalische Unterhaltung mit Flip, SK Ambassadors feat. Local Heroes, Average und als Main-Act die Londoner Rapper Banana Klan feat. Roots Manuva.
Temperatur: unter Tags schweineheiß und am Abend angenehm warm
Menschenandrang: unüberschaubares Gedränge, aber geile Stimmung

Wir sehen uns 2014!


Desweiteren hatten wir noch den einen oder anderen Kontakt
mit Wasser,
etwas Gegrilltem,
etwas Schattigem und
etwas Sonnigem.



Das Konzert von Parov Stelar auf der Burg Clam konnten wir uns nicht entgehen lassen. Und das, obwohl wir wussten dass wir am nächsten Tag früh los mussten.
Temperatur: Tag und Nacht mit Musik erfüllte Hitze
Menschenandrang: irrsinnige 8000 Musikbegeisterte



Und am nächsten Tag gab es da ja noch eine Hochzeit. Der Hitze trotzend fanden sich Familie und Freunde von Philipp und Susi in Mattsee ein und zelebrierten ihre Hochzeit.
Es war ein wunderschöner Tag mit einer wunderschönen Braut. Und Philipp. (Du bist ja eh auch ein fescher Kerl)
Temperatur: ertragbar bis leicht unerträglich
Menschenandrang: überschaubar

Mehr Meer. Mit diesem Leitspruch ging es ab nach Kroatien. Im Genaueren nach Istrien. Und nochmal genauer waren wir in Mošćenička Draga. Das an der Kvarner Bucht gelegene Dorf lebt vom Fischfang und dem Tourismus.
Wir residierten zu dritt in einem kleinen aber feinen Appartement (oder Apartmani wie es dort heißt).
Wichtigstes Utensil (abgesehen von Badesachen und Sonnencreme) ist eine Taucherbrille-Schnorchel-Kombination.
Auf dem Bauch dümpelnd schnorchelt man damit durch das türkis-farbene Wasser den Strand entlang und schwimmt mit den Fischschwärmen, entdeckt vielleicht sogar einen Seeigel, Krebs oder eventuell einen Oktopus.

Mit dem Bus oder Auto empfiehlt sich ein Ausflug in die (relativ) nahe gelegenen Ortschaften Lovran und Opatija.
Nach erfolgreichem Sonne-Tanken lassen sich am Abend nach Mondaufgang wunderschön kitschige Fotos machen.
Oder man begibt sich in eine Bar am Strand und genießt den einen oder anderen schmackhaften Cocktail.
In den fünf Tagen (die viel zu schnell vorbei waren) gab es viel leckeres, selbst zubereitetes Essen von uns für uns: Salatvariationen, gegrillten Fisch, Manuels Salami-Pizza und eine 10kg schwere Melone.
Schweren Herzens mussten wir Abschied nehmen von Meer, Strand und Sonne. Naja die Sonne blieb uns immerhin erhalten.
Temperatur im Wasser: erfrischend und nicht zu kalt
Temperatur außerhalb des Wassers: schweißtreibend heiß
Temperatur im Appartement: dank Klimaanlage sehr angenehm
Temperatur im Auto nach einigen Tagen in der Sonne: OMG!
Menschenandrang: hoch, aber nicht so schlimm wie erwartet


Dienstag, 4. Juni 2013

2 Jahre

731 Tage 6 Stunden 29 Minuten verheiratet...


2 wundervolle Jahre mit einer wundervollen Ehefrau.
Auf geht's zu weiteren traumhaften Ehejahren mit meiner Traumfrau!

Montag, 29. April 2013

Venedig 2013

694 Tage 23 Stunden 46 Minuten verheiratet...

Venedig. Da war ich noch nicht. Bis jetzt. Deswegen war ich sofort Feuer und Flamme für diesen Urlaub. 
Und das haben meine Frau und ich dort unter anderem erlebt:

Linz-Venedig (21.04.2013, spät abends)
Unsere Fahrt mit dem Zug (Sparschiene) war, ... naja mal was anderes. Ich hatte noch nie in einem Schlafwagen genächtigt. Und wenn da diese Schulklasse nicht gewesen wäre, hätten wir auch um 2 Uhr früh noch schlafen können. Ich hatte das oberste von drei Betten, und es war mir zu kurz...


1. Tag in Venedig (22.04.2013)
Unsere Ankunft am Bahnhof Santa Lucia in Venedig wurde leider von Regen begleitet. In unserem Hotel konnten wir schon mal unsere Rucksäcke unterbringen. Und nach einem weiteren kurzen Stopp (verbunden mit etwas Feilscherei) hatten wir uns zum Schutz vor dem Regen einen Schirm (€ 7,--) gegönnt. So ausgestattet stand unserer ersten Entdeckungstour zur Rialtobrücke und zum Markus-Platz nichts mehr im Weg.
Nachdem wir € 78,-- sinnvoll in einen Chorus Pass, eine Rolling Venice Card, eine 24h-Vaporetto-Karte und den San Marco Museum Plus angelegt hatten, besichtigten wir den Dogenpalast (vorbei an der laaaaangen Warteschlange, durch den Eingang für VIP's sozusagen).
Eine Kugel Minze-Eis später hatten wir auch schon ein gemütliches Lokal nicht weit von unserem Hotel entfernt gefunden: Pizza Diavolo und Pizza Prosciuto, dazu 1/2 Liter Weißwein. Ergebnis: voller Bauch.
Letztlich kamen wir wieder zum Hotel zurück und konnten uns etwas entspannen, bevor wir einen großen Spaziergang ins Ghetto starteten. 
Tages-Fazit: Ein bisserl Regen darf einen nicht aufhalten. Und die € 78,-- waren super investiert!

2. Tag in Venedig (23.04.2013)
Trotz erholsamer Nacht schmerzten unsere Füße noch immer etwas. Dennoch machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Rialtobrücke, denn dort wollten wir durch die Rialto-Märkte schlendern.
Etliche Fotos später fanden wir uns am Markusplatz ein, wo wir unseren Plan die Markus Basilika zu besichtigen schnell verworfen, nachdem wir gesehen hatten wie lange die Menschenschlange am Eingang war. Stattdessen besuchten wir das (ebenfalls am Markusplatz zu findende) Museo Correr, wo einst Sissi residierte.

Nach einem Abstecher ins Hotel (da der Akku meiner Kamera unerwartet leer war), und nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt hatten, ging es weiter durch Venedig: Frari Kirche und Chiesa di san Rocco, danach eine kurze Stärkung in Form eines Salates und weiter zur Santa Maria della Salute. Unser Abendessen fanden wir nach einer erfolglosen Suche eines koscheren Restaurants im Ghetto in der Trattoria da Mimo, wo ich das Menü mit Lasagne und gegrillter Hühnerbrust, und Claudia das Menü mit Pasta Frutti di Mare und gegrillter Seezunge mit "etwas" Weißwein genossen. 
Tages-Fazit: Alles zu Fuß zu begehen ist auf Dauer schmerzhaft. 



3. Tag in Venedig, Murano, Burano und Torcello (24.04.2013)
Heute starteten wir unser 24h-Vaporetto-Ticket mit einer (langen) Fahrt nach Murano, wo wir uns für später was zum Essen besorgten. Auf dem Rückweg zum Vaporetto flanierten wir entlang des Wassers, und genossen all die Glas-Werke von Murano.
Vorerst mal vorbei an Burano ging die Reise weiter nach Torcello, wo wir unser kleines Picknick am Rande eines Flußarmes genossen.
Zurück in Burano wurde es bunt. Nicht nur die Häuser sondern auch wir bekamen Farbe, wenngleich es bei uns nur die Farbe Rot war. Nach einer weiteren Fotosession traten wir im Vaporetto die Rückfahrt zur venezianischen Hauptinsel an.

Im Hotel genossen wir auf unserer Terrasse einige Schlucke Bellini und warteten bis sich die Sonne zu verstecken begann. Als die Dämmerung endlich einsetzte schnappte ich meine Frau und meinen Fotoapparat und wir machten uns auf den Weg (diesmal im Vaporetto) zum Markusplatz. Es wurde Zeit für einige Langzeitbelichtungen.
Tages-Fazit: Vorteil des Vaporettos ist ganz klar der verminderte Fuß-Schmerz. Die besten Plätze sind die Sitzplätze ganz vorne bzw. ganz hinten. Sitzplätze im Inneren sind sehr stickig, und die restlichen Stehplätze, naja da muss man eben stehen.



4. Tag in Venedig (25.04.2013)
Nachdem wir aus unserem Hotel ausgecheckt hatten (und unsere Rucksäcke wieder zur Aufbewahrung (gratis!) dort ließen) kauften wir uns noch ein 12h-Vaporetto-Ticket (je € 18,--) zu Gunsten unserer schmerzenden Füße. Eingestiegen in Ferrovia (Bahnhof), einen super Sitzplatz ergattert und durch den Canale Grande bis zum Markusplatz gefahren, dort kehrt gemacht und retour gefahren, via P. Roma und Redentore wieder zum Markusplatz wo wir dann ausstiegen. An diesem Tag war das Fest des heiligen Markus, und so war es nicht verwunderlich dass wir an selbigem Platz einem Aufgebot an Militär, Marine, Carabinieri und Luftwehr in ihren Paradeuniformen begegneten.
Nach einem abschließenden Mahl (bestehend aus Pizza, Spaghetti vongole und gegrilltem Lachs) holten wir noch unser Gepäck aus dem Hotel und genossen die letzten Minuten in Venedig.
Tages-Fazit: Ein sonniger Tag, eine schöne Frau und ein perfekter Platz im Vaporetto, was gibt es Besseres?!

Am letzten Tag haben wir noch etwas gelernt: Wer die Rolling Venice Card hat bekommt die 72h-Vaporetto-Tickets um € 18,-- anstatt € 40,--. Tja, hätte man früher wissen müssen.
Aber unser Venedig Urlaub war trotzdem sehenswert und wunderbar.

Weiter Fotos und ein Urlaubsvideo hab ich natürlich auch noch verfügbar.

Ein virtueller Venedig Rundgang kann hier gemacht werden.