Dienstag, 28. Mai 2013

Spiel mit mir! (1)

723 Tage 20 Stunden 29 Minuten verheiratet...

Heute möchte ich euch zwei tolle Spiele vorstellen.
Eines das ich schon länger besitze ist:

FLUXX

Ein Spiel für 2-6 Spieler ab 8 Jahren.
Dauer einer Partie: durchschnittlich 20 Minuten

Inhalt: 
1 Anleitung
1 Grundregelkarte
23 Regelkarten
23 Zielkarten
18 Motivkarten
22 Aktionskarten
3 Blankokarten

Spielziel:
Die von der Zielkarte erforderlichen Motivkarten vor sich liegen haben.

Spielablauf:
Jeder Spieler bekommt 3 Handkarten.
1. Ziehe 1 Karte.
2. Spiele 1 Karte.

Regeln:
Aktionskarten werden ausgeführt und dann abgelegt.
Motivkarten werden vor sich abgelegt.
Zielkarten werden in der Mitte des Tisches abgelegt.
Regelkarten werden an die Grundregelkarte angelegt.

Fazit:
Durch die simplen Regeln ist das Spiel schnell erklärt und gelernt. Das Spiel kann schon in der ersten Minute vorbei sein, oder sich eben entsprechend länger gestalten.


Nun zu einem märchenhaften Spiel das ich gestern bekommen habe:

ES WAR EINMAL...

Ein Spiel für 2-10 Spieler ab 10 Jahren.
Dauer einer Partie: ca 45 Minuten

Inhalt:
1 Anleitung
56 Märchenende-Karten
112 Erzähler-Karten

Spielziel:
Der Spieler, der alle seine Erzähler-Karten aus der Hand ablegen kann und danach das Märchen mit seiner Märchenende-Karte beenden kann, gewinnt das Spiel.

Regeln:
Jede Erzähler-Karte beschreibt einen Begriff, der in einem Märchen vorkommen kann (zB: König). Darunter steht die Gruppe (samt Gruppensymbol) zu der der Begriff gehört (zB: Charakter).
Es gibt fünf Gruppen von Begriffen:
Charaktere (Personen und Kreaturen, wie Prinzessing oder Wolf)
Gegenstände (Objekte die eine wichtige Rolle spielen, wie Schwert oder Zauber)
Orte (Orte die besucht werden, wie Palast oder Wald)
Eigenschaften (Beschreibung eines Charakters, Ortes oder Gegenstandes, wie glücklich oder verkleidet)
Ereignisse (Situationen in die Charaktere oder Gegenstände geraten können, wie Streit oder Ein Objekt zerbricht)
Eine besondere Erzähler-Karte ist die Unterbrechungs-Karte. Sie enthält das Wort Unterbrechung, ein großes Gruppensymbol (und den Gruppennamen) und den Vermerk "Kann auch gespielt werden als ...". Letzteres erlaubt der Unterbrechungs-Karte als normale Erzähler-Karte gespielt zu werden.
Jede Märchenende-Karte zeigt ein mögliches Ende des gemeinsam erzählten Märchens.

Spielablauf:
0. Erzähler-Karten verdeckt austeilen
2 Spieler.........................10 Karten pro Spieler
3 Spieler...........................8 Karten pro Spieler
4 Spieler...........................7 Karten pro Spieler
5 Spieler...........................6 Karten pro Spieler
6 oder mehr Spieler...........5 Karten pro Spieler
Die restlichen Erzähler-Karten kommen in die Tischmitte.
Jeder Spieler erhält verdeckt eine Märchenende-Karte.
1. Der erste Spieler beginnt mit den Worten "Es war einmal..." und erzählt ein Märchen. Immer wenn er einen Begriff nennt, der auf einer seiner Karten steht, darf er diese offen ablegen. Jeder Begriff auf einer ausgespielten Karte sollte in einem eigenen Satz stehen und muss einen sinnvollen Platz in der Geschichte haben. (Es müssen nicht die exakten Worte benutzt werden die auf der Karte stehen: Der König heiratet und sie bekommen einen Jungen. Hier kann Prinz oder Kind für den Jungen spielen.)
2. Der Erzähler führt die Geschichte solange fort, bis eine der folgenden Situationen eintrifft:
2.1 Passen (Der Erzähler bricht freiwillig ab, nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel (und darf eine seiner Handkarten abwerfen) und der nächste Spieler erzählt weiter)
2.2 Unterbrechen mit dem Begriff auf einer Erzähler-Karte (Erwähnt der Erzähler einen Begriff in seiner Geschichte den ein anderer Spieler auf seinen Karten hat, darf dieser Spieler die Karte spielen und die Geschichte als neuer Erzähler weiterführen) (Der ehemalige Erzähler nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel)
2.3 Unterbrechen mit einer Unterbrechungs-Karte (Spielt der Erzähler eine Karte aus (NUR wenn er eine Karte ausspielt!) die derselben Gruppe angehört wie die Unterbrechungs-Karte, wird diese unter die Erzähler-Karte gelegt und der Unterbrecher übernimmt die Geschichte.)  (Der ehemalige Erzähler nimmt eine Erzähler-Karte vom Stapel)
2.4 Macht der Erzähler eine längere Pause, muss er eine Erzähler-Karte vom Stapel nehmen und der nächste Spieler wird Erzähler.
2.5 Fängt der Erzähler an Sätze ohne Zusammenhang zu bilden, die Geschichte ohne Sinn weiterzuführen oder lässt irgendetwas Unsinniges passieren (im Gegensatz zum zuvor Erzählten), muss er eine Erzähler-Karte vom Stapel nehmen und der nächste Spieler wird Erzähler.

Unterbricht ein Spieler fälschlicherweise den Erzähler, legt dieser seine Karte mit der er unterbrechen wollte auf den Ablagestapel und zieht zwei neue Erzähler-Karten.

Fazit:
Es entstehen spannende Märchen in diesem Spiel. Eine schöne Geschichte von der Liebe zwischen einem Riesen und einem Feuerwesen findet ihr im folgenden Link: TableTop

Montag, 27. Mai 2013

Kochen mit Manuel (13)

723 Tage 2 Stunden 39 Minuten verheiratet...

Und nach einer langen Pause beim Blogschreiben (ich gebs zu ich war faul), gibt es heute wieder eine Episode: Kochen mit Manuel!
Dieses Mal:

Die perfekte Pizza

Zutaten für ein Blech voll:
für den Teig:
500g Mehl
310ml lauwarmes Wasser
1 Packung Trockenhefe/-germ
20g Salz

für die Tomatensauce:
1 Dose Tomaten (mit Sauce)
2 Knoblauchzehen
1 EL Öl
1 Spritzer Weinessig
Basilikum und Oregano (falls vorhanden)
etwas Salz

für den Belag:
Pizzagewürz
Salami
Mozzarella
Chillischoten
Tomaten
Feta
oder was man eben darauf haben möchte...

Die Zubereitung:





Von den 500g Mehl 300g in eine Schüssel geben.








310ml lauwarmes Wasser und 1 Packung Trockenhefe/-germ hineinschütten.








Das Ganze mit ca 20g Salz bestreuen.







Mit einem Löffel (oder ähnlichem Werkzeug) den Teig so lange umrühren bis er in etwa die Konsistenz eines Pfannkuchenteigs hat.







Die Schüssel mit dem Teig mit einem Küchentuch abgedeckt 20 Minuten an einem warmen Platz rasten lassen. Während dieser 20 Minuten wird das Mehl ordentlich Wasser aufnehmen können.







Den Teig für 3-4 Minuten rühren und dabei die restlichen 200g Mehl nach und nach dazugeben. Sollte der Teig zu trocken werden, kann jederzeit mit dem Hinzufügen des Mehls aufgehört werden.





Sobald sich der Teig vom Boden löst und (mehr oder weniger) einen Ball formt, ist es genug Mehl. Auch wenn es jetzt schon schwerer geht soll der Teig noch 1-2 Minuten weitergeknetet werden.
Danach mit Mehl bestäuben und nochmal 20 Minuten ruhen lassen.






Den Teig mit Mehl bestäuben und nochmal kurz durchkneten (einen halbwegs schönen Ball formen).







Den Teig so portionieren wie man ihn später braucht und dann in einem gut verschlossenen (oder mit Frischhaltefolie abgedichtetem) Behältnis in den Kühlschrank geben. Er sollte mindestens 24 Stunden dort bleiben (außer man braucht ihn schon vorher).






WÄHRENDDESSEN:
Für die Tomatensauce 1 Dose Tomaten mit Sauce in einen Mixer geben.







2 (geschälte) Knoblauchzehen hinein geben.








1 EL Öl und einen Spritzer Weinessig dazu. Aber nicht zu viel, da die Sauce sonst zu flüssig wird.








Das Ganze pürieren. Für später aufbewahren.








Wenns ans Essen geht, schon mal den Ofen auf höchste Temperatur mit Umluft vorheizen, damit die Pizza außen kross und innen saftig wird.
Den Teig nochmals mit Mehl durchkneten und dann mit den Händen von innen nach außen auf den Teig drücken um ihn auszubreiten.





Dann am Rand hochheben, damit er sich durch sein eigenes Gewicht ausdehnen kann. Oder zwei Fäuste formen, den Teig darauf legen und weiter ausdehnen.




Jetzt kann der Teig mit der Tomatensauce bestrichen werden und nach Herzenslust belegt werden.



Rein in den Ofen und warten.


 Mahlzeit!


PS: Die war echt lecker!

Montag, 29. April 2013

Venedig 2013

694 Tage 23 Stunden 46 Minuten verheiratet...

Venedig. Da war ich noch nicht. Bis jetzt. Deswegen war ich sofort Feuer und Flamme für diesen Urlaub. 
Und das haben meine Frau und ich dort unter anderem erlebt:

Linz-Venedig (21.04.2013, spät abends)
Unsere Fahrt mit dem Zug (Sparschiene) war, ... naja mal was anderes. Ich hatte noch nie in einem Schlafwagen genächtigt. Und wenn da diese Schulklasse nicht gewesen wäre, hätten wir auch um 2 Uhr früh noch schlafen können. Ich hatte das oberste von drei Betten, und es war mir zu kurz...


1. Tag in Venedig (22.04.2013)
Unsere Ankunft am Bahnhof Santa Lucia in Venedig wurde leider von Regen begleitet. In unserem Hotel konnten wir schon mal unsere Rucksäcke unterbringen. Und nach einem weiteren kurzen Stopp (verbunden mit etwas Feilscherei) hatten wir uns zum Schutz vor dem Regen einen Schirm (€ 7,--) gegönnt. So ausgestattet stand unserer ersten Entdeckungstour zur Rialtobrücke und zum Markus-Platz nichts mehr im Weg.
Nachdem wir € 78,-- sinnvoll in einen Chorus Pass, eine Rolling Venice Card, eine 24h-Vaporetto-Karte und den San Marco Museum Plus angelegt hatten, besichtigten wir den Dogenpalast (vorbei an der laaaaangen Warteschlange, durch den Eingang für VIP's sozusagen).
Eine Kugel Minze-Eis später hatten wir auch schon ein gemütliches Lokal nicht weit von unserem Hotel entfernt gefunden: Pizza Diavolo und Pizza Prosciuto, dazu 1/2 Liter Weißwein. Ergebnis: voller Bauch.
Letztlich kamen wir wieder zum Hotel zurück und konnten uns etwas entspannen, bevor wir einen großen Spaziergang ins Ghetto starteten. 
Tages-Fazit: Ein bisserl Regen darf einen nicht aufhalten. Und die € 78,-- waren super investiert!

2. Tag in Venedig (23.04.2013)
Trotz erholsamer Nacht schmerzten unsere Füße noch immer etwas. Dennoch machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Rialtobrücke, denn dort wollten wir durch die Rialto-Märkte schlendern.
Etliche Fotos später fanden wir uns am Markusplatz ein, wo wir unseren Plan die Markus Basilika zu besichtigen schnell verworfen, nachdem wir gesehen hatten wie lange die Menschenschlange am Eingang war. Stattdessen besuchten wir das (ebenfalls am Markusplatz zu findende) Museo Correr, wo einst Sissi residierte.

Nach einem Abstecher ins Hotel (da der Akku meiner Kamera unerwartet leer war), und nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt hatten, ging es weiter durch Venedig: Frari Kirche und Chiesa di san Rocco, danach eine kurze Stärkung in Form eines Salates und weiter zur Santa Maria della Salute. Unser Abendessen fanden wir nach einer erfolglosen Suche eines koscheren Restaurants im Ghetto in der Trattoria da Mimo, wo ich das Menü mit Lasagne und gegrillter Hühnerbrust, und Claudia das Menü mit Pasta Frutti di Mare und gegrillter Seezunge mit "etwas" Weißwein genossen. 
Tages-Fazit: Alles zu Fuß zu begehen ist auf Dauer schmerzhaft. 



3. Tag in Venedig, Murano, Burano und Torcello (24.04.2013)
Heute starteten wir unser 24h-Vaporetto-Ticket mit einer (langen) Fahrt nach Murano, wo wir uns für später was zum Essen besorgten. Auf dem Rückweg zum Vaporetto flanierten wir entlang des Wassers, und genossen all die Glas-Werke von Murano.
Vorerst mal vorbei an Burano ging die Reise weiter nach Torcello, wo wir unser kleines Picknick am Rande eines Flußarmes genossen.
Zurück in Burano wurde es bunt. Nicht nur die Häuser sondern auch wir bekamen Farbe, wenngleich es bei uns nur die Farbe Rot war. Nach einer weiteren Fotosession traten wir im Vaporetto die Rückfahrt zur venezianischen Hauptinsel an.

Im Hotel genossen wir auf unserer Terrasse einige Schlucke Bellini und warteten bis sich die Sonne zu verstecken begann. Als die Dämmerung endlich einsetzte schnappte ich meine Frau und meinen Fotoapparat und wir machten uns auf den Weg (diesmal im Vaporetto) zum Markusplatz. Es wurde Zeit für einige Langzeitbelichtungen.
Tages-Fazit: Vorteil des Vaporettos ist ganz klar der verminderte Fuß-Schmerz. Die besten Plätze sind die Sitzplätze ganz vorne bzw. ganz hinten. Sitzplätze im Inneren sind sehr stickig, und die restlichen Stehplätze, naja da muss man eben stehen.



4. Tag in Venedig (25.04.2013)
Nachdem wir aus unserem Hotel ausgecheckt hatten (und unsere Rucksäcke wieder zur Aufbewahrung (gratis!) dort ließen) kauften wir uns noch ein 12h-Vaporetto-Ticket (je € 18,--) zu Gunsten unserer schmerzenden Füße. Eingestiegen in Ferrovia (Bahnhof), einen super Sitzplatz ergattert und durch den Canale Grande bis zum Markusplatz gefahren, dort kehrt gemacht und retour gefahren, via P. Roma und Redentore wieder zum Markusplatz wo wir dann ausstiegen. An diesem Tag war das Fest des heiligen Markus, und so war es nicht verwunderlich dass wir an selbigem Platz einem Aufgebot an Militär, Marine, Carabinieri und Luftwehr in ihren Paradeuniformen begegneten.
Nach einem abschließenden Mahl (bestehend aus Pizza, Spaghetti vongole und gegrilltem Lachs) holten wir noch unser Gepäck aus dem Hotel und genossen die letzten Minuten in Venedig.
Tages-Fazit: Ein sonniger Tag, eine schöne Frau und ein perfekter Platz im Vaporetto, was gibt es Besseres?!

Am letzten Tag haben wir noch etwas gelernt: Wer die Rolling Venice Card hat bekommt die 72h-Vaporetto-Tickets um € 18,-- anstatt € 40,--. Tja, hätte man früher wissen müssen.
Aber unser Venedig Urlaub war trotzdem sehenswert und wunderbar.

Weiter Fotos und ein Urlaubsvideo hab ich natürlich auch noch verfügbar.

Ein virtueller Venedig Rundgang kann hier gemacht werden.

Mittwoch, 10. April 2013

Zwei unterschiedliche Anime

675 Tage 20 Stunden 10 Minuten verheiratet...

Vor kurzem fanden einige Anime ihr Ende in der letzten Folge, und so nutze ich gleich mal die Möglichkeit euch den einen oder anderen zu empfehlen.

Acchi Kocchi (あっちこっち)
(zu deutsch: Hier und da)

Genre: Comedy, Romance, School, Slice of Life
Erschienen im Frühling 2012
Anzahl der Folgen: 12 + 1 Bonusfolge
FSK: keine Altersbeschränkung

Wie aus den Genre ersichtlich ist dies ein Anime ohne Magie oder Raumschiffe und Mechas. Er handelt von den Eskapaden von fünf Schulkameraden. Mit einem Hauch Romantik, sehr viel Komödie und einer (meiner Meinung nach) sehr schönen Animation ist der Anime Acchi Kocchi sehr sehenswert und belebt die Lachmuskeln.
Die fünf Hauptakeure sind:
Tsumiki Miniwa - Tsumiki ist klein und zierlich und hat eine Tsundere Haltung. Sie ist hoffnungslos in Io
                            verliebt. Wie ein kleines Kätzchen ist sie liebesbedürftig, kann aber auch kratzbürstig sein.
Io Otonashi - Io ist etwas begriffsstutzig, vor allem wenn es um Tsumiki geht. Er wirkt (unwissentlich) wie ein
                     Casanova und hat eine gewisse Anziehungskraft auf Katzen.
Mayoi Katase - Mayoi ist zusammen mit Sakaki das Schelmen-Duo. Sie ist versiert mit Elektronik, spricht
                         oft ohne nachzudenken und liebt es Tsumiki wegen deren Liebe zu Io zu necken.
Sakaki Inui - Sakaki ist Ios bester Freund. Er hat die selbe Einstellung zu Streichen wie Mayoi.
Hime Haruno - Hime kann man am Besten mit folgenden Worten beschreiben: ungeschickt, süß, unschuldig.

Was mir sonst noch gefallen hat, war der Einsatz von Piktogrammen um zwischen den verschiedenen Szenen zu vermitteln.



Ein Anime der in eine ganz andere Richtung geht ist:

Shin Sekai Yori (新世界より)
(zu deutsch: Von der neuen Welt)


Genre: Drama, FantasyRomance, SciFi, Superpower
Erschienen im Herbst 2012
Anzahl der Folgen: 25
FSK: ab 16

Shin Sekai Yori spielt eintausend Jahre in der Zukunft. Die Zivilisation hat sich zurückentwickelt und die Menschen leben in weit verteilten Gemeinschaften. Alle von ihnen verfügen über telekinetische Kräfte, mit denen sie die nicht vorhandene Technologie ersetzen.
Nachdem auch bei Saki endlich ihre Kräfte erwacht sind, lernt sie in der Schule den Umgang damit. Immer wieder bemerkt sie jedoch seltsames Verhalten bei den Leuten ihrer Gemeinschaft. Als sie gemeinsam mit ihren Freunden etwas über ihre Vergangenheit erfährt, ändert sich alles.

Genauso wie der Anime Psycho Pass (siehe mein Blogbeitrag) hinterfragt auch Shin Sekai Yori die Gesellschaft und die Handlungen von Individuen. Dies ist sicherlich kein Anime der sich so nebenbei ansehen lässt.


Freitag, 15. März 2013

Aaaaaand it's over

650 Tage 6 Stunden 0 Minuten verheiratet...

So! Das war er nun. Der letzte Arbeitstag in meiner Zeit bei Videogames Pilko. War lustig, interessant und ich freu mich schon auf das, was da noch kommt.



Ich fand's immer wieder lustig wenn Kunden ins Geschäft kamen und die irrsten Fragen stellten:


"Habt's ihr für die Wii a so Sachen?" - Ähem ja so Sachen haben wir haufenweise, geht's bitte etwas genauer?

"Wo san eure Spiele?" - Es ist ja nicht so dass wir die verstecken, zumal wir ja hauptsächlich Spiele verkaufen.

"Neuware. Heißt des, des Spiel is noch nie gespielt worden?" - Was soll man da noch sagen...


Ein kleiner Junge deutet auf die SNES Spiele und erklärt seinem Freund:
"Das sind die Spiele für die Wii 66. Die hatte ich auch mal."

- The End - 

(Aber eine neue Geschichte wird bald ihren Anfang nehmen)

Rubinrot

649 Tage 23 Stunden 37 Minuten verheiratet...

Gestern waren meine Holde und ich im Kino.

Rubinrot

Der erste Teil der "Liebe geht durch alle Zeiten"-Trilogie (oder auch Edelstein-Trilogie) der deutschen Autorin Kerstin Gier.

Ja, es geht um Liebe und um Magie. Zwei Themen die immer gut ankommen. Und um was geht es bei Rubinrot?
Nun:

London. Die Familie von Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) hat Geheimnisse. Viele Geheimnisse. Und im Mittelpunkt dieser Geheimnisse steht Gwens Cousine Charlotte (Laura Berlin), die ein Gen in sich trägt, das ihr angeblich die Zeitreise ermöglichen soll.
Eigentlich wollte Gwen nichts damit zu tun haben, aber als sie sich plötzlich im London des 20. Jahrhunderts wiederfindet, wird allen klar, dass nicht Charlotte sondern Gwen das Zeitreise-Gen in sich trägt. Charlottes arroganter Schnöselfreund Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner) wird fortan gemeinsam mit Gwen durch die Zeit reisen. Gemeinsam versuchen sie das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären.

Soviel zur Geschichte des ersten Teils. Die Bücher stehen ab sofort auf meiner Wunschliste für meine Bibliothek.

Saphirblau und Smaragdgrün komplettieren dann die Trilogie.

Deutsche Autorin, deutsche Schauspieler, Schauplatz: London. Für meine Holde und mich war es vor allem auch interessant zu sehen wo der Film spielt, da wir an vielen der Schauplätze schon selber waren. Ich empfehle den Film unter der Woche so um 16:00 Uhr anzusehen. Wir waren zu zweit im Kinosaal, war sehr entspannt, fast wie daheim im Wohnzimmer.

Prädikat: Sehenswert! Oh und lesenswert sind die Bücher sicher auch!

Sonntag, 3. März 2013

Geburtstagswochenende

638 Tage 6 Stunden 29 Minuten verheiratet...

Heute am 3.3. feiere ich meinen 33sten Geburtstag. Oder den 29sten zum 5ten Mal. Je nachdem.

Und da mein Papa genial ist, und jedes Jahr zu meiner Geburtszeit ein Foto von mir gemacht hat, gibts hier ein paar ausgewählte Geburtstage bis heute:

3.3.1998:

3.3.2000:

3.3.2001:

3.3.2002:

3.3.2003:

3.3.2004:

3.3.2005:

3.3.2006:

3.3.2010:

3.3.2013:

33 Jahre geballte Manuel-igkeit, voller Action, Freunde, Blödeleien und es geht heiter weiter.
Danke an all meine Freunde für all die tollen Erlebnisse die ich dank euch in meinem Leben bisher sammeln durfte. Weiter so, ich will mehr!
Danke an meine Familie für all die Unterstützung und Liebe die ihr mir zukommen lasst, immer noch. Das bekommt ihr alles zurück, versteht sich!
Und der größte Danke gebührt einer einzigen Person: meiner göttlichen Frau, die mich liebt wie ich bin, egal was ich für Blödsinn erzähl (manchmal findet sie es sogar lustig ^_^). Durch sie hat sich mein (bisher schon nicht schlechtes) Leben noch um Welten verbessert. Nach 638 Tagen 6 Stunden 29 Minuten die wir verheiratet sind, ist es noch immer so wie am ersten Tag als wir zusammen kamen: Einfach super!

DANKE!