Freitag, 23. November 2012

Neue Anime braucht das Land

537 Tage 20 Stunden 43 Minuten verheiratet...

Nachdem ich mir gerne Anime ansehe, und die Wartezeit auf neue Folgen oft zu lange ist, hab ich mir eine neue Serie gesucht. Und die ist gut! Oh und nur um eines klar zu stellen: Japanisch mit deutschen oder englischen Untertiteln, nicht die miese RTL2 Verdeutschung.

Sword Art Online Logo.png

SAO ist eine Light-Novel Reihe von Reki Kawahara und spielt in einer Zukunft, in der es möglich ist, mittels Stimulation des Zentralnervensystems vollständig in virtuelle Realitäten einzutauchen.

Zur Geschichte:

Im Jahr 2022 startet das VRMMORPG (Virtual Reality Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) Sword Art Online. Die "glücklichen" 10.000 Spieler die eine Kopie des limitierten Spiels erhalten, finden sich in der mittelalterlichen Fantasy-Welt Aincrad wieder. Durch das NerveGear werden sämtliche Sinneswahrnehmungen nachgebildet, wodurch die Spieler glauben wirklich in dieser Welt zu leben. Unter dem Pseudonym Kirito loggt sich der Schüler Kazuto Kirigaya in SAO ein.
Schon am Ende des ersten Spieltages müssen die Spieler eine entsetzliche Entdeckung machen: Sie können sich nicht mehr ausloggen. Und sollte jemand in der realen Welt versuchen ihnen den NerveGear abzunehmen, so fritiert dieser das Gehirn des Spielers. Was ebenso passiert, sollte man in Aincrad sterben.
Einzige Möglichkeit das Spiel zu verlassen ist, es zu Ende zu spielen.


Sonntag, 18. November 2012

London zum Dritten!

533 Tage 6 Stunden 32 Minuten verheiratet...

"Hey Schatz, schau mal. Da gibt's bei Ryanair einen günstigen Flug nach London."
Ein paar Minuten später war schon alles gebucht.
2 Personen, Linz-Stansted und retour.

Samstag, 10. November 2012, rein ins Flugzeug, schwupp, raus ausm Flugzeug und willkommen in England, again!
Dieses Mal haben wir ein neues Hostel ausprobiert und das war der Hammer! Das Palmers Lodge Swiss Cottage: im gemischten Schlafsaal mit 28 Betten. Ich weiß, klingt erstmal heftig. ABER, von den anderen 26 Leuten haben wir so gut wie nichts mitbekommen.

Nachdem wir unsere Sachen im Zimmer abgeladen haben, ging es gleich mal zur nächsten Underground-Station und dann raus bei der Bakerstreet. Schnell ein Foto vom Beatlestore für meinen Papa gemacht und nach einem stärkenden Mahl bei einem der unendlich vielen Pret A Manger wanderten wir durch den, in abendliches Licht gehüllten Borough Market.


Finaler Stopp für unseren ersten Tag dieser Londonreise war die Towerbridge. Um 17:30 Uhr öffnete diese sich um ein Schiff hindurch zu lassen. Kommt nicht all zu oft vor, deswegen muss man das schon ausnutzen. So als Fotograf. Und vor allem Nachts.


Sonntag, 11. November 2012, nach einer geruhsamen Nacht haben wir auch bei diesem London Urlaub am Sonntag wieder die Brick Lane aufgesucht. Doch zuerst machten wir noch einen kleinen Umweg durch den Leadenhall Market, der zwar geschlossen war, aber als Drehort für Harry Potter diente. Hier zu finden: der Eingang zum tropfenden Kessel.


Nach einem (wiedermal) leckeren Mittagsmahl am Brick Lane Market, der kurzen, aber erfolgreichen Suche nach dem Secret Sample Sale - der immernoch sündhaft teuer war - ging es (wie so oft) weiter mit der Underground (zu deutsch: U-Bahn).

Des Abends sind wir noch einmal raus zum Big Ben um ein paar schöne Fotos zu machen.

Montag, 12. November 2012,
uuuuund ab gehts zum Shoppen.

Neben einem Besuch beim Liberty London, wunderten wir uns über die Preise im Ferrari Store, haben Jamie Oliver gesucht, aber nicht gefunden und erhielten schließlich einen Gutschein für 2 Pizzen um 12 Pfund.

Klingt generell gut, vor allem wenn man die Preise für eine Pizza betrachtet.

Jedoch...

1x Peking Pizza (mit Ente, Gurke und Hoisin Sauce)
Die Gurke hat überraschend gut geschmeckt, die Ente war auch nicht so schlecht, aber diese süße Hoisin Sauce... nein wirklich nicht!

1x London Pizza (mit Würstel und Erdäpfel)
Äh ja, die Würstel könnte man ja noch akzeptieren aber Erdäpfel? Auf einer Pizza? Äh, hallo?

Nach diesen recht sonderbaren Pizzen (und nein es gab keine normalen Pizzen wie wir sie kennen), noch einige Eindrücke des Montags:

"Mami?"
Ein kleines Rentier hat einen Verwandten im Covent Garden gefunden.

"Mind the Gap"
Nobody minds the Gap, really. Trust me.

"Sherlock"
Ja. DER Sherlock. Holmes. Und ich (der mit dem Rentierhäublein)

Diensttag, 13. November 2012, und das war los:

Erklärungen für Engländer im National History Museum. Waaaaaaahnsinnig hilfreich, denn sonst hätte ich nicht gewusst, dass die Bereiche der blauen Zone in der Blauen Zone zu finden sind. Danke, echt jetzt!

Sokrates, kurz bevor wir evakuiert wurden. (Danach hat er immer noch so ausgesehen)
Nach der Evakuierung aus dem einen Museum gings weiter ins nächste Museum.

Die Welt in der Hand, im Science Museum. Ansonsten war es nicht sooo atemberaubend. Aber hey! 
Been there, done that!

Weihnachtliche Straßenbeleuchtung in der Regent Street. Die Londoner machen ein großes Fest mit Singsang aus der Erstbeleuchtung der großen Einkaufsstraßen. Sehenswert, hörenswert, aber so viele Leute...


Bakerstreet 221B, du weißt schon wer wohnt hier.
Nein, nicht Voldemort.

Mittwoch, 14. November 2012, nach etlichen bereits gelaufenen (okay, gegangenen) Kilometern, nutzten wir den letzten Tag unseres Urlaubs für letzte Einkäufe...
Welcome to the Candy Shop!

... und eine Besichtigung der Portobello Road und des gleichnamigen Markets.

(Unser Schlafsaal)

(Der TV-Room des Hostels)

Nach unserer fünften und letzten Nacht ging es mit dem frühen Vogel gemeinsam wieder nach Österreich zurück. Schön wars, und wir kommen wieder.

Mittwoch, 7. November 2012

HD - Die Fortsetzung

521 Tage 21 Stunden 7 Minuten verheiratet...

High Definition, die Fortsetzung. Diesmal in Form eines Videos (das explizit NICHT in HD ist):


Ich seh alles in HD!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

HD

515 Tage 8 Stunden 41 Minuten verheiratet...

Wikipedia sagt: "High Definition (engl. für „Hohe Definition“), meist abgekürzt mit HD."

to be continued...

Sonntag, 28. Oktober 2012

7 Sachen

512 Tage 3 Stunden 56 Minuten verheiratet...

Immer wieder Sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. 



Heut hab ich uns eine leckere selbstgemachte Pizza gebacken


Mit Mario und Tini haben wir den Pichlingersee umrundet


Da haben wir einen Elch gesehen


Und eine Prinzessin


Hier haben wir keine Pizza gegessen, auch nicht das unter der Pizza aufgeführte Essen (Igitt). Stattdessen genossen wir Glühmost und heisse Maroni



Zwei Jungs beim Cache-Suchen

Ängstliche Vöglein flüchten vor uns. Ts ts ts

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Der Blog ist...

508 Tage 5 Stunden 38 Minuten verheiratet...

... nein, der Blog ist nicht tot. Es waren nur ruhige, entspannte Tage. Und Arbeit. Und Uni. Aber sonst sehr entspannt. Meistens.

Naja heute hab ich mich mal wieder hinter den Herd geklemmt und was leckeres gezaubert. Und deswegen:

Kochen mit Manuel (12)


heute gibt es das Rezept für
Pangasius aus dem Pergament *

Zutaten (für 4 Portionen):
300 g Kartoffeln (festkochend)
2 Zucchini, grün und gelb
4 Zweige Rosmarin
4 Zweige Thymian

16 Kirschtomaten
1 große Knoblauchzehe
4 Fischfilets, Pangasius, à ca. 200g
Salz und Pfeffer
Olivenöl
1/2 Zitrone (der Saft davon)


Zubereitung:
Zuerst mal: Warum das Sternchen? Weils kein Pangasius sein muss, sondern ein Fisch halt, irgendeiner der seinen Weg in den Magen finden soll. Möglichst nicht mehr lebend. Je nach Belieben.

Also: Die Kartoffeln werden zuerst geschält (nein die müssen nicht vorgekocht werden, auch wenn es dennoch gut schmeckt) und genau wie die Zucchini in ca. 1 cm große Würfel geschnitten. Dann kommt eine Pfanne ins Spiel. Und Öl. Möglichst ohne Patzen in die Pfanne rein. In etwa 2 EL (vom Öl, nicht von der Pfanne). Erhitzen und dann zuerst die Kartoffelwürfel und dann die Zucchini darin braten, bis sie fast gar sind. Hab heute aus Versehen beides zugleich rein getan. Ihr könnt euch nicht vorstellen was passiert ist!
Gar nichts. Es war der Wahnsinn!
Ach ja, mit Salz und Pfeffer würzen und nach ca. 10 Minuten sollte das fertig sein. Beiseite stellen.

Nächster Schritt: 4 ausreichend große Stücke Backpapier vorbereiten. Ausreichend groß, wie groß ist das? Wer fertig liest ist hier klar im Vorteil!

Auf jedes Papierstück ein Fischfilet legen, salzen und pfeffern, den fein gewürfelten Knoblauch und die Kartoffel-Zucchiniwürfel darüber verteilen. (Auf alle Filets gleichmäßig, nicht alles auf eins drauf!)
Die Kirschtomaten halbieren (oder andere Tomaten in halbwegs essbare Stücke zerstückeln) und ebenfalls drüber legen. Die Kräuter, etwas Zitronensaft und einen Schuss Olivenöl darüber rieseln bzw fließen lassen.
Jetzt das Papier über dem Fisch zusammenfalten und beide Enden wie Zuckerl mit einem Garn verschnüren.

Ofen. 180° C. Vorheizen. Möglichst rechtzeitig, nicht so wie ich erst kurz davor. Was aber auch nicht schlimm ist. Außer man hat einen Mordshunger.
Die Fischzuckerl aufs Backblech und für ca. 15 Minuten backen.

Die Zuckerl werden ungeöffnet auf ein Teller drapiert (Wahnsinnswort, find ich). Dann darf jeder sein Zuckerl auspacken und es sich schmecken lassen.
MAHLZEIT!


Und was ist das hier?


Oder das?

Wer das wissen will solls mir sagen/schreiben/zeichnen. Dann werd ich auch darüber schreiben.

Montag, 8. Oktober 2012

Abenteuer in Weit Weit Weg

492 Tage 6 Stunden 5 Minuten lang verheiratet...

Es war einmal vor ein paar Tagen in der Alpenregion, als ein Jüngling einen Traum hatte. In diesem Traum ward ihm gesagt, er solle eine Reise tun um Hinweise zu sammeln die die Welt retten sollen. Also nahm der Jüngling Manuel seine holde Maid Claudia bei der Hand und eilte mit ihr zu seinem Knappen Erwin und seiner Zofe Susi. Schließlich reist es sich besser mit mehr Füßen. "Wohin soll uns die Reise führen?" frug der Knappe den Jüngling. Dieser erinnerte sich an seinen nebulösen Traum und antwortete mit fester Stimme: "Ins Königreich der Briten!"

Die Reisegefährten fanden alsbald den Reisedrachen Ryan der sie durch die Lüfte ins weit entfernte Königreich brachte.
Spät Abends erreichten sie das Dorf Camden im Königreich der Briten, und suchten sich eine Unterkunft für die kommenden Nächte.

Am nächsten Tag frug der Knappe erneut den Jüngling: "Und was machen wir jetzt?" Der Jüngling Manuel blickte in die Runde und entschied sich für eine Erkundungsreise der näheren Umgebung. "Und haltet die Augen offen, nach möglichen Hinweisen!"

Sie erreichten zu allererst eine Weggabelung an der einst vier Käfer hinüber gingen, so erzählte es den Reisenden ein Weiser den sie trafen. Doch leider fanden sie keine Hinweise.
Die holde Maid Claudia schlug einen Ausflug zum benachbarten Londinium vor. Bis die Sonne ihren höchsten Stand erreichte, hatten die Gefährten den großen Uhrturm, das Parlamentshaus, die Kirche bis hin zum Palast der Königin gesehen.


"Wir sollten uns dem Turm Londiniums zuwenden." Jüngling Manuel verriet ihnen ebenfalls, dass sie hier eventuell einen Hinweis finden würden. Sie reisten mit einem Wagen vorbei an einer weiteren Kathedrale, die dem heiligen Paul gewidmet war, und erreichten bald den Turm. Es fand sich jedoch auch hier kein Hinweis, also schlenderten sie über die Brücke zum Kriegsschiff. Doch der Zutritt wurde ihnen verwehrt. Weswegen sie sich auf den Rückweg zu ihrer Unterkunft machten. Jedoch machten sie noch einen kurzen Umweg über den dort ansässigen Markt und landeten letztendlich im Ende der Welt. "Scheint als hätten wir versagt. Wir fanden keine Hinweise und das hier ist das Ende der Welt, also können wir genauso gut wieder nach Hause fliegen."


Am nächsten Morgen verschoben sie ihre Heimreisepläne nochmal um ein paar Stunden um einen anderen Markt aufzusuchen und diverse Einkäufe zu tätigen.
Ryan brachte sie sicher wieder zurück in die heimatliche Alpenregion.

-Ende-